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Karies ist vermeidbar - durch Xylit - Zahnzucker

Karies bei einem Mädchen

und das einfacher als sie denken.

Alles was sie zusätzlich zur tgl. Zahnpflege tun müssen ist 4 - 5 mal am Tag, am besten direkt nach allen großen und kleinen Mahlzeiten, einen speziellen Zahnpflege-Kaugummi zu kauen. Oder noch besser, sie ersetzen den ohnehin ungesunden Zucker durch Zahnzucker, den Zuckerersatz aus Finnland.

Kauen gegen Karies mit Zahnzucker (Xylit)

Zahnzucker besitzt eine antikariogene Wirkung. Praktisch bedeutet dies, dass der Zuckeraustauschstoff Kariesbakterien in ihrem Wachstum hemmt und gleichzeitig die Bildung von Zahnbelägen reduziert. Diese karieshemmenden Effekte wurden bereits in den 1970er Jahren von finnischen Wissenschaftlern entdeckt und in den sogenannten „Turku-Zuckerstudien“ der Jahre 1972 und 1975 erstmals dokumentiert. Bis heute bestätigten viele weitere klinische Studien:

Zahnzucker (Xylit) senkt die Neubildung von Karies um mehr als 80 Prozent!

Nur regelmäßiger Verzehr bietet den Schutz

Wer Zahnzucker regelmäßig konsumiert, kann die Anzahl der Kariesbakterien in Speichel und Zahnbelag erheblich reduzieren. Auch die Bildung zahnschädlicher Säuren innerhalb des Zahnbelag wird verringert. Zudem lagern sich unter dem Einfluss von Zahnzucker deutlich weniger Bakterien auf der empfindlichen Zahnoberfläche ab.

Keine Zahnbelag – keine Karies.

Kaugummis mit Zahnzucker sind optimal

Das Kauen von Zahnzucker-Kaugummis nach jeder kleien und großen Mahlzeit ist die einfachste Methode seine Zähne vor Karies zu schützen. Der dreifach-Schutz der Zahnzucker Kaugummis besteht aus:


  • Anregung des Speichelflusses und damit eine sowohl reinigende als auch eine PH-neutralisierende Wirkung
  • hemmt das Wachstum der kariesverursachenden Bakterien
  • reduziert die Bildung von Zahnbelägen


Beim Kauf bitte beachten, dass die Kaugummis nur mit Xylit (Zahnzucker) gesüßt sind. Denn billige Produkte enthalten oft auch Sorbit, Maltit, Mannit, Aspartam usw. Und manche dieser Stoffe fördern sogar Karies!

Die reinen Zahnzucker Kaugummis erhalten Sie nur in Apotheken oder im Internet.

Schutz mit Eltern-Kind-Effekt

Neugeborene werden immer von den eigenen Eltern mit Kariesbakterien infiziert. Dies geschieht ungewollt beim Küssen oder beim gemeinsamen Mundkontakt zu Schnuller oder Besteck, denn im anhaftenden Speichel der Eltern sind immer auch Kariesbakterien enthalten. Je höher dabei die Bakterienanzahl im Speichel der Eltern, umso höher auch das Infektionsrisiko für das Kind. Weitaus geringer ist die Übertragungsgefahr, wenn beide Elternteile regelmäßig Zahnzucker konsumieren und daher eine sehr geringe Speichelbelastung mit Kariesbakterien besitzen.

So schützen Eltern ihre Kinder

Für Eltern mit neugeborenen Kindern unter sechs Monaten und Menschen mit erhöhtem Kariesrisiko gilt: Schon mit täglich neun bis zwölf Gramm Zahnzucker können Sie das Kariesrisiko für sich und Ihre Kinder deutlich minimieren! Möglich wird dies beispielsweise durch spezielle Zahnpflegekaugummis, die ihren süßen Geschmack zu 100 Prozent dem zahnfreundlichen Zuckeraustauschstoff Xylit (Zahnzucker) verdanken.

Testen Sie Xylit - Ihren Zähnen zuliebe.



Unser Leitmotto: Die besten Ärzte vermeiden Krankheiten ist übrigens schon über 4500 Jahre alt und und stammt aus dem ersten medizinischen Buch im alten China:

  • Der beste Arzt vermeidet Krankheiten,
  • der mittelmäßige Arzt behandelt die sich entwickelnden Krankheiten
  • und der schlechteste Arzt behandelt die ausgebrochenen Krankheiten.

aus dem Huang Di Nei Jing, ca. 2590 v. Christus.



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Mit zahngesunden Grüßen
Ihr DieEndverbraucher-Team

 

Zahnzucker (Xylit) wurde am 29.04.2017 22:49 Uhr aktualisiert.