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Erfahrungen mit ZA Amira Fuad in München Seite: 1 von 1
Nicole
(Kassenpatient / Alter: 50 - 65 / Bewertung: (4,9 von 5) )
4.86
16.04.2019
Top-Zahnarzt in München. Herr Dr. Amira ist sehr nett, arbeitet ruhig und profesionnel, klärt im Vorfeld sehr genau über nötige Behandlungsschritte auf und nimmt keine unnötigen Behandlungen vor. Des Weiteren nimmt er sich viel Zeit bei den Terminen, man hat nicht das Gefühl, alles muss schnell gehen. Ebenfalls sehr positiv empfinde ich die Organisation der Termine, bis heute nie länger als 1 Minute Wartezeit. Ein toller Zusatz ist auch eine telefonische Erinnerung durch das äußerst freundliche Praxisteam 2-3 Tage vor Termin. Ich bin seit über 3 Jahren gerne Patientin bei Dr. Amira.
Edgar
(Kassenpatient / Alter: 50 - 65 / Bewertung: (5,0 von 5) )
5
05.03.2018
War vor 2 Jahren zum ersten mal bei Dr. Amira. Damals dachte ich für meine
Zähne käme alles zu spät und alle müßten raus. Aber Dr. Amira hat mich total
beruhigt:"Die paar Jugendsünden kriegen wir schon wieder hin". Er erkläre mir
alles ausführlich und machte mir einen Vorschlag für den Ersatz einiger Zähne.
Da ich Dr. Amira damals noch nicht so gut kannte, fragte ich bei einen anderen
Zahnarzt nach einer zweiten Meinung. Auch dieser lobte die Vorarbeit und die
Planung von Dr. Amira. Die Behandlung verlief problemlos und der
Kostenvoranschlag wurde sogar noch deutlich unterschritten. In den vergangenen
2 Jahren hatte ich nie wieder Probleme mit meinen Zähnen. Gehe 2mal im Jahr
zur Kontrolle und werde für meine gute Pflege gelobt.
Daniel
(Privatpatient / Alter: 25 - 49 / Bewertung: (2,6 von 5) )
2.57
18.07.2011
Hr. Amira hat bei mir 3 Kronen, 2 Implantate und einen Knochenaufbau für ein weiteres Implantat erstellt. Meine anfängliche Zufriedenheit ist leider bald verflogen. Keine der 3 Kronen hat nach dem ersten Einsetzten gepasst. Bei zweien habe ich explizite Beschwerden (Empflindlchkeit der Zähne) gehabt, eine war subjektiv in Ordnung. Nachdem ich den ZA hierauf hingewiesen habe, hat er meine Beschwerden als "Überempfindlichkeit" bezeichnet und gesagt, ich hätte zu hohe Ansprüche. Ich war gezwungen, eine Zweitmeinung einzuholen. Die zu Rate gezogene Zahnärztin hat die Kronen untersucht und Röntgenaufnahmen von den betroffenen Zähnen erstellt. Sie hat bestätigt, dass die Kronen nicht richtig sitzen und tw. nicht richtig schließen. Und dies auch für die Krone, die ich subjektiv als in Ordnung empfunden habe. Ich habe den ZA mit dieser Meinung sowie den Röntgenbildern konfrontiert. Hierauf hat er anerkannt, dass die Kronen nicht in Ordnung seien. Danach begann eine extrem langwierige Nachbesserungsserie, wobei 1 Zahn nochmal nachprepariert werden musste sowie ca. 4 Mal neue Abdrücke gemacht werden mussten, da immer irgendetwas nicht gepasst hat. Bspw. konnte eine (zum wiederholten Male) neu erstellte Krone erst gar nicht auf den Zahn aufgesetzt werden, ein anderes Mal ist eine provisorisch eingesetzte Krone beim Herausnehmen komplett zerbröselt. Schließlich wurden 2 Kronen zweimal, eine Krone 4 od.5 Mal komplett neu hergestellt. Dies ging mit weiderholten Abdrucknehmen und wiederholten schmerzhaften Fadenlegen einher. Das Prozedere hat über ein halbes Jahr gedauert (ab Beginn der ersten Erstellung der Kronen) und unzählige Sitzungen notwendig gemacht. Die Implantate sowie den vorbereitenden Knochenaufbau habe ich subjektiv als in Ordnung empfunden. Ein renommierter Münchner Implantologe hat diese Arbeiten nach Untersuchung jedoch als "dilettantisch" bezeichnet und gesagt, die Implantate haben definitiv keine gute Haltbarkeitsprognose. Dies liege an der Art der Versorgung, die alles andere als optimal sei. Bei all diesen Schwierigkeiten überstieg die Rechnungssumme für die Implantat-Maßnahmen sowie die Kronen den Kostenvoranschlag erheblich. Dies konnte der ZA nicht nachvollziehbar begründen. Außerdem hat meine Krankenkasse (Barmenia) die Abrechnungen des ZA bemängelt und etliche Rechnungspositionen als fehlerhaft_nicht abrechenbar abgelehnt. Dies hat die Kasse in einer Stellungnahme u.a. mit diversen Gerichtsurteilen gegenüber dem Abrechnungszentrum des ZA begründet. Der ZA fühlt sich bei der Diskussion über die Rechnungshöhe jedoch nicht angesprochen und überlässt die gerichtliche Klärung seinem Abrechnungszentrum. Ich muss mich also nach einer vollkommen misslungenen Behandlungsserie auch noch vor Gericht streiten. Alles in allem, eine so unzufriedenstellende, überteuerte (=Einschätzung meiner Kasse) und nervötende Zahnbehandlung habe ich noch nie erlebt.