Bewertung: 5,0 von 5 aus 2 Empfehlungen
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Erfahrungen mit ZA Herzberg Michaela in Berlin Seite: 1 von 1
Detlev
( / Bewertung: (5,0 von 5) )
5
20.01.2020
Ich bin sehr zufrieden und werde Sie weiter Empfehlen!
klaus
(Privatpatient / Alter: 25 - 49 / Bewertung: (5,0 von 5) )
5
30.12.2018
frau dr. herzberg ist nicht nur eine äußerst kompetente und erfahrene zahnärztin sondern auch ein wunderbarer und humorvoller mensch. die zahnärztin meines vertrauens. frau dr. herzberg arbeitet hochkonzentriert und verfügt über eine sehr feine und genaue behandlungstechnik. zudem ist sie sehr einfühlsam und verständnisvoll bei angstpatienten wie ich einer bin.
es tut mir ein wenig leid, daß ich bei der letzten behandlung vor lauter aufregung über das mundspülbecken hinweg gespuckt habe.jaenette, eine der beiden freundlichen und fleißigen sprechstundenhilfen hat das dann alles aufgewischt.aber sie meinte,ich solle mich nicht schämen,denn solcherlei dinge kämen auch bei anderen patienten vor.nur sei ich wohl der einzige gewesen,der jemals so weit gespuckt habe.da mußten wir alle lachen.bei der nächsten behandlung werde ich das wieder gutmachen und jaenette mit einem kleinen präsent bedenken.wenn sie frau dr. herzberg etwas schönes schenken wollen,dann probieren sie es doch mal mit einer nemo-figur.sie steht total auf diesen film mit dem kleinen fisch der im weiten meer verloren geht und bei einem zahnarzt im aquarium landet. naja,ein wenig habe ich mich selbst so gefühlt.an der decke,im blickwinkel des patienten klebt ein runder und bunt bedruckter filz mit meeresmotiven aus"nemo".frau dr.herzberg meint,das würde vor allem die erwachsenen patienten ablenken und beruhigen.anfänglich wußte ich nicht,was ich davon halten solle und habe mich gefragt,ob es nicht besser wäre,wenn sich die niedlichen kleinen fische gegenseitig auffressen würden...der eigenen motivation und angstbekämpfung wegen.aber während ich so mit weit geöffnetem mund im behandlungsstuhl saß und meine blicke immer wieder über den bunten filz an der decke wanderten, spürte ich nicht, wie die zeit verging. ein fast meditativer vorgang.
klaus plitt