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Wie kann ich bei Implantat Kosten sparen?

Günstige Implantate durch Preisvergleich

Für die Beantwortung dieser Frage haben wir ausführliche Gespräche mit implantierenden Zahnärzten, Kieferchirurgen und Oralchirurgen, mit Dentallaboren für implantatgetragenen Zahnersatz und mit Implantat-Herstellern geführt. Neben vielen anderen Fragen, stellten wir den Experten immer eine zentrale Frage:

Wenn Sie selbst ein Implantat bräuchten, wo würden Sie sparen?

Hier die überraschenden Antworten:
  1. Die Implantathersteller
  2. Die Dentallabore
  3. Die Zahnärzte
Weitere Punkte:
  1. Brauchen Implantologen eine zusätzliche Ausbildung?
  2. Übernimmt die gesetzliche Krankenkasse Kosten von Zahnimplantaten?
  3. Wie sicher sind Zahnimplantate?
  4. Zahnarztvergleich: Warum sind die Implantat Kosten so unterschiedlich?

Die gute Nachricht vorweg: Die Implantat Kosten bieten hohe Einsparungen bei Ihrer Zuzahlung - bis 62%. Und Sie sparen am Preis nicht an der Qualität. Aber der Reihe nach.

Beginnen wir mit den Implantatherstellern:

  1. Wie funktioniert ein Implantat?
  2. Woran erkennt man die Qualität von Zahnimplantaten?
  3. Was kosten Zahnimplantate? (ein Hersteller-Vergleich)
  4. Zahnimplantate: Wieviel kann ich im Bereich Herstellung sparen?

Wie funktioniert ein Implantat?


Ein Implantat ist eine künstliche Zahnwurzel, die in den Kieferknochen eingeschraubt wird. Über 90 Prozent der Implantate bestehen aus hochreinem Titan, der Rest, sogenannte Keramikimplantate z.B. aus Zirkolith®, was meist höhere Kosten verursacht. Haben Sie einzelne Zähne verloren, so dienen Zahnimplantate als stabiler Anker um wieder feste Zähne zu erhalten. Selbst die Versorgung völlig zahnloser Kiefer mit einer festsitzenden Prothese ermöglichen wenige Zahnimplantate (All-on-4® oder All-on-6®).

Zahnimplantate bestehen in der Regel aus drei Teilen

Implantat Komponenten: Implantatkörper und Abutment
  1. Dem Implantatkörper
    Das ist eine Hohlschraube, wie ein Dübel, die in den Kieferknochen eingeschraubt wird und anschließend mit diesem stabil verwächst.

  2. Dem Abutment
    Dies ist ein Verbindungsstück, das eingesteckt und verschraubt mit dem Implantatkörper eine Zahnkrone, eine Brücke, eine Teleskopprothese oder jeden anderen Zahnersatz tragen kann.

  3. Der Suprakonstruktion
    Als Suprakonstuktion wird alles bezeichnet was Ihr Implantat einmal trägt. Also eine Krone, eine Brücke u.s.w.

Woran erkennt man die Qualität von Zahnimplantaten?


Die Qualität eines Implantates lässt sich an 2 Kennzahlen ablesen.
  1. Der Einheilungsquote
    Sie gibt an, wie viele Implantate eines bestimmten Typs nach der Implantierung auch fest anwachsen. Bei Implantatsystemen der großen Hersteller, aber auch bei vielen Copycats liegt dieser Wert bei über 97 Prozent. Maßgeblich ist die Implantatoberfläche.

  2. Der Lebensdauer
    Entscheidend für die Haltbarkeit im Mund sind 2 Faktoren.
    • Die Verbindung zwischen Implantatkörper und Abutment sollte eine mikrobewegungsfreie Konusverbindung sein. Nur diese garantiert eine optimale, spaltfreie und bakeriendichte Verbindung.
    • Die tägliche Pflege des Implantates durch Sie, den Träger, muss gewährleistet sein. Beispielsweise mit Zahnseide oder Interdental Bürstchen um Speisereste und Zahnbeläge vollständig zu entfernen.
Sind beide Voraussetzungen erfüllt, können Zahnimplantate ein Leben lang halten und jede natürliche Zahnwurzel ersetzen


Was kosten Zahnimplantate - (ein Hersteller-Vergleich)

ImplantatherstellerKosten Einzelimplantat
Dentsply Friadent ca. ab 650 Euro
Nobel Biocare ca. ab 600 Euro
Straumann ca. ab 500 Euro
Camlog ca. ab 400 Euro
Implant Direct ca. ab 139 Euro
Medentis ca. ab 98 Euro

Zahnimplantate: Wieviel kann ich im Bereich Herstellung sparen?


Das Sparpotenzial im Bereich Herstellung ist enorm. Zahnimplantate teurer Marken kosten oft mehr als das Doppelte. Der Preis besagt aber nichts über die Qualität. Clevere Patienten wählen Nachahmerprodukte, sogenannte Copycats. Wie bei Medikamenten die Generika (gleicher Wirkstoff), profitieren Sie auch bei Implantaten vom Ablauf des Patentschutzes bei etablierten Herstellern. So haben sich Firmen darauf spezialisiert, bestens erprobte Implantatoberflächen, Abutments und andere Implantatkomponenten großer Marken wie Nobel Biocare®, Straumann®, Zimmer Dental®, DENTSPLY® oder ANKYLOS® 1 zu 1 nachzubauen. Das Ergebnis sind perfekte Produkte, die in Qualität und Haltbarkeit den Originalen in nichts nachstehen und dies zu einem exzellenten Kosten-Nutzenverhältnis. Kompromisslos exakt, kompromisslos günstig und häufig inklusive lebenslanger Garantie. Hier lassen sich bis zu 80% der Zahnimplantat Kosten einsparen bei gleicher Qualität. Doch viele Zahnmediziner fühlen sich langjährigen Geschäftspartnern menschlich sehr verbunden. Ihre Zahnimplantate kosten dadurch deutlich mehr als nötig.

Dentallabore für Zahnersatz auf Implantaten

  1. Welche Faktoren bestimmen die Kosten von Zahnersatz?
  2. Wie gut ist Zahnersatz aus dem Ausland?
  3. Wie kann ich bei implantatgetragenem Zahnersatz Kosten sparen?
Zahnersatz in höchster Qualität wird in Deutschland produziert durch die eigenen Praxislabore der Zahnärzte oder durch gewerbliche Dentallabore. Dabei arbeiten Praxislabore, wie der Name schon sagt, nur für das Ärzteteam einer Zahnarztpraxis, wobei große gewerbliche Dentallabore schon mal für über tausend Zahnärzte tätig sind.

Welche Faktoren bestimmen die Kosten von Zahnersatz?


Die Herstellungskosten von Zahnersatz unterliegen den selben Marktgesetzen, wie die Herstellung anderer Qualitätsprodukte. Dabei sind die Auslastung von Mitarbeitern und Maschinen sowie die Einkaufspreise der benötigten Materialien entscheidend. Hier sind große Dentallabore, z.B. durch Mengenrabatte eindeutig im Vorteil. Und noch eine Tatsache sollte man berücksichtigen. Deutschlands Zahnmediziner sind gemessen am Bruttoinlandsprodukt weltweit die teuersten. Damit können auch Praxislabore, bei genau diesen Ärzten, wohl kaum eine preiswerte Wahl für Patienten darstellen.

Wie gut ist Zahnersatz aus dem Ausland?


Made in Germany steht für höchste Qualität. Doch eine Vielzahl deutscher Unternehmen produzieren ihre Markenprodukte heute viel billiger im Ausland. Qualität und Güte der Produkte bleiben exakt gleich. So kommen selbst in der Medizin fast alle Knie- und Hüftgelenke aus Pakistan. Das gleiche gilt für viele chirurgische Instrumente in Human und Zahnmedizin, alle selbstverständlich in deutscher Spitzenqualität. Zahnersatz macht da keine Ausnahme, auch wenn mancher Zahnarzt mit eigenem Praxislabor dies gerne anders darstellt. Mehrere Studien kamen zu dem Ergebnis, dass es keine signifikanten Qualitätsunterschiede zwischen ausländischem und vor Ort gefertigten Zahnersatz gibt. Unsere in Deutschland ansässigen Partnerlabore produzieren mit deutschen Maschinen und CE-zertifizierten Materialen günstig im Ausland, wobei Endkontrolle und Garantie selbstverständlich in Deutschland verbleiben. Oft mit 5 Jahren Garantie, statt nur der 2-jährigen gesetzlichen Gewährleistung.

Wie kann ich bei implantatgetragenem Zahnersatz Kosten sparen?


Das Sparpotenzial ist auch bei implantatgetragenem Zahnersatz hoch. Die Laborkosten der zur Prüfung eingereichten Heil- und Kostenpläne sind oft mehr als doppelt so hoch, wie die unserer Laborpartner. Preisvorteil: Patienten sparen vielfach über 60 Prozent. So erhalten Sie bei unseren großen Laborpartnern eine Zirkonkrone (mehrflächig) auf Implantaten, bereits ab 198 Euro (Laborkosten) oder eine 3-gliedrige Zirkonbrücke (lichtdurchlässige hochwertige Keramik) auf zwei Implantaten, bereits ab 499 Euro (Laborkosten). Und dies in erstklassiger Qualität, mit 5 Jahren Garantie. Bei diesen reduzierten Zahnimplantat Kosten, reicht ihr Festzuschuss erheblich weiter. Doch trotz eindeutiger Vorteile sind viele Zahnmediziner nicht bereit eingefahrene Pfade zu verlassen und bleiben ihren teuren Kleinlaboren treu. Patientenwünsche nach geringeren Kosten zählen wenig.

Den richtigen Zahnarzt finden

Menschen sind Gewohnheitstiere! Zahnmediziner machen da keine Ausnahme. An langjährigen Kooperationen mit Herstellern und Dentallaboren wird gerne festgehalten. Die Qualität stimmt, aber ihre Zahnimplantat Kosten sind viel zu hoch - sie würden häufig mehr als das Doppelte bezahlen. Machen Sie einen Preisvergleich und fragen Sie anschließend ihren Arzt ganz direkt, ob er ihren Wunsch respektiert. Falls nicht: Bei über 700 preisbewussten Partnerzahnärzten bundesweit, ist einer auch in ihre Nähe.

Wie von Krankenkassen und zahnärtlichen Gutachtern immer wieder gefordert, bieten unsere Partnerzahnärzte eine kostenlose und ergebnisoffene Implantatberatung im Vorfeld der Behandlung an. Implantate werden durch Experten gesetzt: Kiefer- und Oralchirurgen oder spezialisierte, weitergebildete Zahnärzte. Dazu bitte den anschließenden Fragebogen komplett ausfüllen. Wir melden uns dann umgehend bei Ihnen zwecks Beratungstermin bei einem unserer Partnerzahnärzte.

Brauchen Implantologen eine zusätzliche Ausbildung?


In Deutschland werden pro Jahr ca. eine Million Zahnimplantate gesetzt, Tendenz steigend. Immer mehr Zahnmediziner entdecken die künstlichen Zahnwurzeln für sich, leider mit höchst unterschiedlichen Qualifikationen. Denn das Einsetzen der Zahnimplantate und Knochenaufbau war lange Zeit das Kerngeschäft von MKG- und Oralchirurgen und erfordert eine detaillierte Vorbereitung und ein hohes Maß an chirurgischem Können.


Qualifikation der Ärzte - ein wichtiger Erfolgsfaktor


So beinhaltet beispielsweise der Titel „Facharzt für Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie“ ein abgeschlossenes Studium der Zahn- und der Humanmedizin, sowie eine mindestens 60 Monate dauernde Vollzeit-Zusatzausbildung bei einem weiterbildungsbefugten MKG-Chirurgen.

Fachzahnarzt für Oralchirurgie“ dürfen sich ausschließlich Zahnmediziner nennen, die nach ihrer Approbation als Zahnarzt (Zulassung) eine mindestens vierjährige Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen haben. Die Weiterbildung kann nur in Vollzeit und hauptberuflich an zugelassenen Ausbildungsstätten absolviert werden.

Auch spezialisierte Zahnärzte, wie „Master of Science Orale Chirurgie/ Implantologie“, „Master of Science Implantologie“ und gleichwertige Weiterbildungen sind eine gute Wahl. Diese Studiengänge dauern 2 bis 3 Jahre und bieten in den Bereichen Oralchirurgie und Implantologie umfassende Wissensvermittlung in Theorie und Praxis.

Überwiegend wohlklingend sind Tätigkeitsbezeichnungen wie „Implantologe“, „Implantologie“, „Schwerpunkt Implantologie“, „Spezialist“ ohne Zusatz einer Fachgesellschaft, „Master of Implantology“ (gibt es nicht, korrekt wäre „Master of Science ...“) oder „Facharzt für Zahnerhaltung“. All diese „Titel“ sind nicht geschützt und setzen keine irgendwie geartete Zusatzausbildung voraus. Jeder Zahnarzt kann sich diese Titel selbst verleihen.

Erfolg durch Erfahrung

Theoretisches Wissen ist unverzichtbar, aber ohne praktische Erfahrung nur eine Seite der Medaille. Deshalb stellen Sie Ärzten nicht nur Fragen nach deren Ausbildung, sondern fragen Sie auch nach den sogenannten Fallzahlen, z.B. die Anzahl der gesetzten Implantate innerhalb der letzten sechs Monate. Checkliste für Ihr Beratungsgespräch:
  • Ist der Arzt bereit Ihre Fragen geduldig und umfassend zu beantworten, auch jene nach seiner Qualifikation und Spezialisierung? Denn selbst ein MKG Chirurg, dessen Tätigkeit zu 95 Prozent aus kosmetischen Nasen- und Ohrkorrekturen besteht, ist für eine komplexe Implantatbehandlung nicht die erste Wahl.
  • Wird der geplante Eingriff routinemäßig durchgeführt? Hat der Arzt ausreichende Erfahrung? Fragen Sie:"Wie oft haben sie die bei mir geplante Operationsmethode schon angewandt?" Eine barsche oder ausweichende Antwort sollte Ihnen zu denken geben. Ein Zahnarzt würde sich selbst kaum von einem unerfahrenen Kollegen operieren lassen. Das gleiche Recht haben sie als Patient.
  • Ein Implantat ist zwar nur eine sehr kleine OP. Eine Notfallüberwachung für mindestens 24 Stunden sollte dennoch gewährleistet sein.
  • Ein entscheidender Punkt ist die Aufklärungspflicht. Vorsicht ist angebracht, wenn sich der Arzt nicht für Ihre Beweggründe, eventuelle Vorerkrankungen und die gesamte Lebenssituation interessiert.
  • Gleiches gilt, wenn der Eingriff als völlig problemlos und ohne jegliches Risiko dargestellt wird. Denn ca. 10% der Implantate müssen wieder entfernt werden.
  • Die Operation wird immer im Anschluss an die erbrachte Leistung bezahlt. Ein Zahnarzt der Vorkasse verlangt, hat wohl kein Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten. Dies sollte ihnen zu denken geben. Völlig abzulehnen ist eine Bezahlung in bar, ohne Rechnung oder Quittung.
  • Unsere Partnerzahnärzte beantworten gerne und umfassend alle ihre Fragen. Jetzt Termin vereinbaren


Zahnarztvergleich: Warum sind die Implantat Kosten so unterschiedlich?


Diese Faktoren bestimmen grundsätzlich Ihre Kosten für Zahnimplantate:
  • die Anzahl der benötigten Implantate
  • die Lage der Zahnimplantate - im Oberkiefer, Unterkiefer, Gesamtsituation
  • die Wahl des Zahnimplantat-Herstellers
  • das Material der Zahnimplantate (Titan oder Keramik)
  • die Wahl des Dentallabors: z.B. für eine implantatgetragene Krone
  • ist für das Zahnimplantat genügend Knochen vorhanden - oder ist Knochenaufbau nötig
  • ist eine Zahnzusatzversicherung vorhanden - die auch bezahlt
  • Komfort des Zahnersatzes: festsitzende oder herausnehmbare Versorgung
Und ganz entscheidend die Honorgestaltung des Zahnarztes:
Die Regelversorgung der Krankenkassen lässt den Ärzten nur wenig finanziellen Spielraum. Die Versorgung mit einer Prothese kostet immer die gleiche Summe. Ganz anders bei Privatleistungen wie Zahnimplantaten oder Knochenaufbau. Die Gebührenordnung der Zahnärzte, kurz GOZ, eröffnet viele Möglichkeiten der individuellen Honorarberechnung. So können die Beurteilung eines Patienten und die damit verbundenen Kosten der Behandlung von Arzt zu Arzt erheblich variieren. Zudem beinhaltet die GOZ für jeden Behandlungsschritt einen Gebührensatz, den der Zahnarzt nach Aufwand und eigenem ermessen mit 1,9 bis 3,5 multiplizieren - also erhöhen - kann (Steigerungsfaktor).

Übernimmt die gesetzliche Krankenkasse Kosten von Zahnimplantaten?

Ein klares JEIN?
Implantate sind keine Regelversorgung und somit nicht im Leistungskatalog der Krankenkassen enthalten. Haben Sie eine Zahnlücke, würde ihre Krankenkasse die Versorgung mit einer Kassen-Brücke bezuschussen. Die Kassenleistung würde ca. 50% der Kosten decken. Diesen sogenannten Festzuschuss erhalten Sie auch bei einer Implantatbehandlung, der Rest ist ihr Eigenanteil und der kann durchaus bei über 2000 € liegen.

Von privaten Krankenversicherungen werden die Kosten für Zahnimplantate in der Regel komplett übernommen. Dies ist abhängig vom vereinbarten Tarif. Auch gute Zahnzusatzversicherungen, die mtl. leicht über 50 € kosten können, übernehmen die Kosten der Zahnimplantate meist komplett. Wohl dem der rechtzeitig vorgesorgt hat.

Weitere Implantat-Kosten durch notwendigen Knochenaufbau

Ist ihr Zahnfleisch entzündet oder hat sich der Kieferknochen bereits rückgebildet kommen weitere Kosten dazu, denn eine Implantation ist nur im gesunden Kiefer möglich. In diesem Fall muss zuerst die Entzündung völlig ausheilen. Fehlen Zähne über einen längeren Zeitraum, so kann sich der Kieferknochen an diesen Stellen zurückbilden. Ist ein Knochenaufbau erforderlich, kommen verschiedene Techniken zum Einsatz. So nutzen Implantologen im Oberkiefer häufig den bewährten Sinuslift. Im Unterkiefer wird meist mit Knochenersatzmaterial gearbeitet. Von den gesetzlichen Krankenkassen werden die Kosten eines Knochenaufbaus in der Regel nicht getragen. Ein Knochenaufbau kann zusätzliche Kosten von bis zu 1000 € pro Zahn verursachen.

Wie sicher sind Zahnimplantate?

Implantate sind nicht ohne Risiko.
Ca. 10 Prozent (100.000 Implantate pro Jahr) fallen der sogenannten Periimplantitis zum Opfer und müssen wieder entfernt werden. Nach Meinung von Spezialisten hätten viele dieser Implantat Versorgungen nicht gesetzt werden dürfen, da die Risiken für den Patient absehbar waren. Regelmäßig geht nicht nur die künstliche Zahnwurzel verloren, sondern auch benachbarte Zähne können geschädigt werden.
Doch mit Implantaten lässt sich viel Geld verdienen, da auch Kassenpatienten zu höchst lukrativen Privatpatienten werden. Dies scheint die Risikobereitschaft einiger Zahnmediziner deutlich zu erhöhen.

Denn Implantate sind nicht für Jeden geeignet. Eine Voraussetzung, der Kieferknochen sollte genügend Platz bieten und ausreichend Knochensubstanz vorhanden sein, sonst ist erst ein Knochenaufbau mit weiteren Kosten nötig. Bei Diabetikern und starken Raucher sind die Einheilungsraten schlechter, daher einen Spezialisten konsultieren oder Finger weg von Implantaten. Auch Patienten die ständig Medikamente wie Blutverdünner, Cortison, Psychopharmaka oder Mittel gegen Osteoporose einnehmen müssen, können sich erhebliche Probleme ersparen wenn sie von Anfang an auf Alternativen ausweichen.

Fazit:

Bei Implantaten sind hohe Einsparungen durch die Wahl günstiger Implantathersteller sowie beim Zahnersatz möglich. Und auch das Zahnarzthonorar beinhaltet oft Sparpotenzial - wenn auch in geringerem Umfang.

Durchschnittlich lässt sich ihre gesamte Zuzahlung bei Implantaten häufig halbieren oder anders ausgedrückt zahlen Patienten oft das Doppelte, die ihren Heil- und Kostenplan nicht überprüfen lassen.
Für einen kostenlosen und unverbindlichen Beratungstermin bei einem unserer Partnerzahnärzte bitte den Fragebogen komplett beantworten.






Bei Fragen einfach anrufen: 03821 8898099
Wir helfen Ihnen gerne.


Wie Sie Ihre Implantat Kosten senken wurde am 10.12.2018 08:13 Uhr aktualisiert.